Welche Diät ist am besten?

Immer wieder bekomme ich die folgenden Fragen gestellt:

  • „Hey Chris, welche Diät funktioniert am besten und schnellsten?“
  • „Welche Diät ist am sinnvollsten?“
  • „Welche Diät reduziert am meisten Gewicht?“
  • „Welche Diät passt zu mir Chris?“

→ Die Antwort auf diese Frage ist einfacher, als die meisten denken.

Mein persönlicher Ansatz ist es, mir einerseits laufend wissenschaftlich fundiertes Wissen anzueignen (z.B. aus Studien, Seminaren, Experteninterviews), dieses Wissen andererseits aber auch mit meinen persönlichen Erfahrungen zu kombinieren.

Man kann sich nur dann ein Bild von etwas machen, wenn man es tatsächlich an sich selbst getestet hat.

Probieren geht über Studieren

Im Laufe der letzten Jahren habe ich unterschiedliche Diät- bzw. Ernährungsformen probiert, wie zum Beispiel 16 zu 8 Intermittent Fasting bzw. Intervall-Fasten, die klassische Low-Carb-Diät, vegetarischen und veganen Ernährung usw..

Das Ganze auch teilweise im Wettkampfumfeld im Powerlifting bzw. Kraftdreikampf.

Chris „The ROC“ beim Kreuzheben auf der Powerlifting Staatsmeisterschaft 2019 (Kraftdreikampf, ÖVK)
Foto: Dedicated Sports
Chris „The ROC“ beim Kreuzheben auf der Powerlifting Staatsmeisterschaft 2019 (Kraftdreikampf, ÖVK)
Foto: Dedicated Sports

Mein Grundsatz

Was ich nicht selbst probiert habe, kann ich auch nicht beurteilen.

Mein Vertrauen in die Medien mit Meldungen wie

  • „Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass…“
  • „Diese Diät wird von den Stars, den Schönen & Reichen, sowie Promis und Models genutzt“
  • „Schnell abnehmen mit diesen Tricks“

hielt sich auch schon in den Anfängen meiner Kraftsport-Laufbahn in Grenzen.

Ich merke aber, dass sich sehr viele Menschen von solchen Artikeln verwirren lassen.

Dabei ist die Materie im Grunde ganz einfach.

Was ist nun die beste Diät?

Kurz und knapp:

DIE eine, beste Diät, die für uns alle perfekt funktioniert, gibt es nicht!

Sie gibt es einfach nicht.

Egal welcher „Ernährungsprofi“ oder Verkäufer von Diätprodukten erzählen mag, sie gibt es nicht.

Aber warum nicht, wenn man doch laufend auf Social Media und in den Nachrichten davon liest?

Der Grund, warum ständig neue „Zauber-Diäten“ erfunden werden, ist ganz einfach:

Wir Menschen klicken darauf, wir lesen und wir kaufen.

Der tatsächliche Mehrwert oder Neuheitsgehalt dieser „Zauber-Diäten“ hält sich meist sehr in Grenzen.

Aber welche Diät soll ich denn nun machen?

Folgendes ist wichtig zu wissen:

Alle Diäten haben eine Gemeinsamkeit und zwar das Kaloriendefizit bzw. eine negative Kalorienbilanz. D.h. wir führen dem Körper weniger Kalorien zu, als er verbraucht.

Und Folgendes ist ganz klar:

  • Wenn Du Dich Low-Carb ernährst, aber kein Kaloriendefizit hast, wirst Du nicht abnehmen.
  • Wenn Du Dich nach Intermittent Fasting ernährst, aber kein Kaloriendefizit hast, wirst Du nicht abnehmen.
  • Wenn Du Diät XYZ machst, aber kein Kaloriendefizit hast, wirst Du nicht abnehmen.

→ Wichtig ist primär das Kaloriendefizit bzw. eine negative Kalorienbilanz.

Wie Du diese erreichst, sprich mit welcher Diätform Du dieses Defizit erreichst, ist nur sekundär.

Welche Diät reduziert denn am meisten Gewicht?

Die Menge an reduziertem Körpergewicht hängt nicht von der Art der Diät ab, sondern vom Kaloriendefizit.

Ein Kaloriendefizit von 400kcal in einer Low-Carb-Diät führt zu dem gleichen Gewichtsverlust, wie das gleiche Kaloriendefizit im Rahmen von Intermittent Fasting.

Auf was muss ich bei der Auswahl der Diät achten?

Die richtige Diätform ist jene, die Du auch durchhältst und die Dich an Dein Ziel bringt.

Wichtig ist auch, dass Du Deinem Körper auch in der Diät alle wichtigen Makro- und Mikronährstoffe zuführst.

Allen voran das Protein bzw. Eiweiß, welches auch in einem Kaloriendefizit dafür sorgt, dass Du keine Muskelmasse verlierst.

Der Rest ist im Grunde egal.

→ Eiweiß ist wichtig, warum ich auch meine eigene proteinreiche Sportnahrung entwickle und produziere.
Ich will hochwertiges Eiweiß in Verbindung mit nachhaltiger Herkunft.
Hier kannst Du einen Blick in mein Bio-Sortiment werfen.

Ein Foto aus meiner Wettkampfdiät 2019

Fazit:

Such Dir daher eine Diätform, die für Dich am besten passt und in Deinem Alltag funktioniert.

Welche Diät Du nun schlussendlich machst, ist nur zweitrangig.

Erfolgsfaktor Nummer 1 und gleichzeitig der Hauptgrund, woran es bei den meisten Diäten fehlt:

→ Durchhalten und dranbleiben!

Willst Du Dir genau ansehen, wie ich eine Wettkampfdiät durchziehe und dabei nachweislich die gesamte Muskelmasse erhalte, dann schau in meiner geschlossenen Facebookgruppe „Dein Leben, Dein Sport“ vorbei

Du hast jetzt keine Ahnung, was Du nun machen sollst?

In diesem Fall habe ich zwei Empfehlungen für Dich:

Entweder

1. Hol Dir Rat bei einem Ernährungsprofi, der weiß wovon er spricht. Wenn Dir jemand Dinge erzählt, die er oder sie selbst nicht umsetzt, dann solltest Du Deine berechtigten Zweifel haben.

Eine mögliche Variante in diesem Zusammenhang beispielsweise mein Online-Coaching Das ROC-Prinzip.
Bewirb Dich HIER auf einen der begrenzten Plätze.

Ich habe eine Methodik entwickelt, mit der man seine Wunschform erreicht, ohne auf etwas verzichten müssen.

oder

2. Eigne Dir das notwendige Wissen selbst an, um weiter zu machen. Z.B. mit einem gut recherchierten und einfach lesbaren Buch (z.B. Hungerstoffwechsel von Jasper Caven)

Noch ein wichtiger Tipp, den auch ich lernen musste

Wenn Du glaubst, dass Dir irgendeine Crash-Diät Zeit und Arbeit spart, dann irrst Du Dich.

Auch wenn diese Diät vielleicht kurzfristig funktioniert, auf lange Sicht tut sie es nicht.

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